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Dr. Hans Jaskulsky - Dirigent
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Dr. Hans Jaskulsky hat nicht nur während der Gothic3-Aufnahmesession mit den Bochumer Symphonikern als Dirigent herausragende Arbeit geleistet. Bereits während der Vorbereitungen stand er dem Komponisten Kai Rosenkranz stets beratend und helfend zur Seite. Mit seinem Engagement entwickelte er sich in der wichtigen Phase der Oganisation zu einer treibenden Kraft, die maßgeblich zum Erfolg dieser Produktion beigetragen hat.
1979 wurde Jaskulsky als Universitätsmusikdirektor an das Musische Zentrum der Ruhr-Universität Bochum berufen. Chor und Orchester der Ruhr-Universität sowie zwei Kammerensembles, das collegium vocale und das collegium instrumentale, stehen dort unter seiner Leitung. Seit 1998 zeichnet er auch für die Orgelkonzertreihe Klangwelten an der großen Klais-Orgel des Auditorium maximum der Ruhr-Universität verantwortlich. Von 1990-1996 hatte er eine Dozentenstelle für Orchesterleitung an der Hochschule für Musik in Frankfurt/Main inne. Ein Lehrauftrag verbindet ihn mit dem Musikwissenschaftlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum. Dirigierkurse, Schallplatten- und Rundfunkaufnahmen sowie Konzertreisen durch Europa u.a. Kontinente, die Zusammenarbeit mit vielen namhaften Solisten, Chören und Orchestern im In- und Ausland prägen Hans Jaskulskys Arbeit.
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Stephan Cahen, Hans Jaskulsky und KaiRo bei der Vorbesprechung der Orchesteraufnahmen, Foto: scoreworkers
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Immer wieder leitet er Musikwochen des Internationalen Arbeitskreises für Musik (IAM), dessen Vorsitzender er seit 1998 ist, und übernimmt Juror-Aufgaben bei Chorfestivals und Chorwettbewerben. Als Vorsitzender des Internationalen Chorleiterverbandes (ICV) initiierte und leitete Hans Jaskulsky 1995, 1998 und 2001 das Internationale Chorfestival Ruhr a cappella, bei dem sich Weltspitzenchöre in Städten des Ruhrgebiets präsentierten.
Die Vielseitigkeit des Chor- und Orchesterrepertoires von Hans Jaskulsky gruppiert sich um einen Schwerpunkt: Chormusik a cappella mehrerer Epochen. Die internationale Presse rühmt seine Stilsicherheit und Präzision, die Ausdrucksstärke und Lebendigkeit seines Musizierens.
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